Celia Hodes lebt mit ihrem Mann Dean und ihrer Tochter Isabel in Agrestic. Sie ist die typische oberflächliche, von gutem Aussehen besessene und zickige Hausfrau, wie man sie in einer amerikanischen Vorort-Siedlung erwarten würde.
Ihr selbst ist nichts wichtiger als ihr Aussehen und ihr Wirken auf andere. Besonders ihre Tochter Isabel hat unter dem Schönheitswahn zu leiden. Da sie nun mal nicht die perfekte schlanke Vorzeigetochter ist, wird sie von ihrer Mutter ständig zum Abnehmen genötigt. Dabei spielt es keine Rolle, dass das Selbstvertrauen der Tochter darunter leiden könnte oder was andere davon halten. Celia ist der Meinung, dass man im Leben nur weiterkommt, wenn man gut aussieht.
Mit Problemen geht Celia auf ihre ganz eigene Art um. Sie tut einfach so, als würden sie nicht existieren. Doch eiskalt ist Celia trotzdem nicht. Zwar bricht sie nicht zusammen, als sie erfährt, dass ihr Mann sie betrogen hat, doch es macht ihr schon zu schaffen- so sehr, dass sie auf Rache sinnt. Und die fällt ganz nach Celia-Art aus. Hart, aber gerecht.
Celia hat noch eine zweite Tochter- Quinn. Die beiden haben kein herzliches Verhältnis- im Gegenteil. Trafen die beiden aufeinander, flogen die bissigbösen und sarkastischen Bemerkungen nur so hin und her. Das Ganze hatte ein Ende, als Celia ihre Tochter auf ein Internat nach Mexico schickte.
Als sich Celias Leben von einem Tag auf den anderen plötzlich ändert, wird ihre Lebensweise auf eine harte Probe gestellt.